100Prozent schafft mehr Fairness bei Entlohnung

Die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen schließt sich nur langsam. Aktuell verdienen Frauen durchschnittlich um 14,3% weniger als ihre männlichen Kollegen. Damit fällt der Equal Pay Day österreichweit auf den 21. Februar.

 

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der durchschnittliche Gehaltsunterschied gemessen am Bruttojahreseinkommen der Vollzeitbeschäftigten um rund 1 % reduziert. Das ergeben die aktuellen Berechnungen des Netzwerkes Business & Professional Women. Damit rückt der Equal Pay Day im Vergleich zum Vorjahr um ganze vier Tage nach vorne.

 

Eine erfreuliche Entwicklung, die es nun beizubehalten und zu verstärken gilt.

Das kostenfreie Beratungsprojekt „100 Prozent – Gleichstellung zahlt sich aus.“ unterstützt Unternehmen u.a. dabei, Entgeltsysteme sowie Gehaltsprozesse neu zu gestalten oder weiter zu professionalisieren. Unternehmen sorgen damit nicht nur für mehr Fairness und Zufriedenheit in der eigenen Belegschaft, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Schließung der Einkommenslücke. Das Beratungsangebot wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie des Bundesministeriums für Arbeit finanziert und wird auf die unterschiedlichen Bedarfe der Unternehmen abgestimmt.

 

Nähere Informationen zu diesem Beratungsprojekt finden Sie hier: 100 Prozent

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Veröffentlichung
23. Februar 2021
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