In Zeiten wie diesen ist gutes Personal Mangelware; und wenn sich dann jemand bewirbt, passt es oft aufgrund fehlender Qualifikation oder wegen überhöhter Ansprüche nicht, stellt ein Geschäftsführer eines renommierten Dienstleistungsbetriebs in Niederösterreich fest. Wie ihm geht es vielen kleinen und mittleren Betrieben. Gebetsmühlenartig summen alle dasselbe Lied: Kein Personal, Kein Personal.
Doch wo sind die Leute eigentlich?
Sie arbeiten! Die Beschäftigung ist derzeit so hoch wie nie zuvor. Doch der Arbeitsmarkt sucht gerade neue Pfade. Die „Baby Boomer“ gehen in Scharen in Pension, und immer weniger „Junge“ kommen nach. Daher verwundert es nicht, wenn sich Fachkräfte in einer recht komfortablen Situation fühlen und sich mittlerweile in vielen Berufen und Branchen ihre Wunsch-Arbeitgeber aussuchen können. Es macht also Sinn, als Betrieb die Bedürfnisse der Wunschkandidat*innen ernst zu nehmen.
Aber wie finde ich diese Bedürfnisse heraus? Und wo kann ich in weiterer Folge meine Wunschkandidat*innen mit meinem attraktiven Angebot auch überzeugen? Eine Antwort darauf lautet: in den sozialen Netzwerken. Im Durchschnitt verbringen die Nutzer*innen 2 Std. und 25 Min. pro Tag (Quelle: Statista 2020) auf den virtuellen Tummelplätzen. Je jünger, desto länger und desto mehr Networks. Genau da setzt Social Media Recruiting an: sich gezielt, regelmäßig und über einen längeren Zeitraum seiner Zielgruppe auf einem Social-Media-Kanal als attraktives Unternehmen zu präsentieren. Im Kern wird also der Betrieb dann von den Wunschkandidat*innen gefunden. Social Media Recruiting ist aber auch eine Haltung. Die Devise lautet: Gehe in den Dialog und zeige dein Unternehmen, wie es wirklich ist. Und spätestens hier trennt sich der Spreu vom Weizen.
Fragen Sie sich auch, ob es sich für Ihren Betrieb lohnt, Social Media im Recruiting einzusetzen und dafür Zeit bzw. Geld zu investieren? Wie Sie dieses Vorhaben konkret angehen könnten und was Sie dabei beachten sollten, finden Sie in unserem Angebot zu Social Media Recruiting. Welche konkreten Schritte zum Erfolg führen zeigen wir auch in einem aktuellen Case eines Gewerbebetriebs in Niederösterreich.
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