study4health2007

study4health

Die Idee der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) wurde in den letzten Jahren als wichtiges Instrument der Personalentwicklung und als Vorsorgemaßnahme von vielen Unternehmer*innen und Mitarbeiter*innen erkannt. Auch in der Steiermark werden bereits einige Pilotprojekte umgesetzt und durch Förderprogramme unterstützt. Wir haben mit study4health, einer Studie zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Steiermark, eine Übersicht über das aktuelle Angebot, die Umsetzung und die Erfahrungen mit Programmen und Projekten zur betrieblichen Gesundheitsförderung erstellt.

 

 

 

Projektziel

 

Erstellung einer Übersicht über das Angebot, die Umsetzung und Erfahrungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Steiermark

 

 

 

Projektumsetzung

 

Für eine optimale Einschätzung der Ausgangssituation waren für diese Studie folgende Punkte relevant:

  • Recherche von ausgewählten Projektbeispielen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Steiermark
  • Erhebungen und Recherchen von Eckdaten der beteiligten Unternehmen sowie Inhalte und Umsetzungen hinsichtlich Betrieblicher Gesundheitsförderung in Betrieben
  • Sammlung von Best Practice Beispielen in Österreich
  • Recherche von existierenden Netzwerken sowie
  • nationale und internationale Studien zur Thematik

 

 

 

Leistungen der bab Unternehmensberatung GmbH

 

Anhand dieser Ansatzpunkte wurde von bab Unternehmensberatung GmbH im Zeitraum von August bis November 2007 eine Erhebung und Recherche zur Thematik durchgeführt und die Ergebnisse in einem übersichtlichen und informativen Bericht dargestellt.

 

 

 

Ergebnisse & Erfolge

 

Das Interesse der Unternehmen am Thema „Betriebliche Gesundheitsförderung“ hat in den letzten Jahren eindeutig zugenommen. Um eine Beteiligung von Klein- und Mittelbetrieben voran zu treiben sind folgende Punkte wichtig:

  • aktive Herangehensweise/Akquise an Unternehmen
  • laufende Prozessbegleitung
  • umfassende Information über die Möglichkeiten der BGF, sodass sowohl auf das körperliche, das psychische und auch das soziale Wohlbefinden geachtet werden kann
  • Kosten-Nutzen-Analyse für die Unternehmen, sodass der Mehrwert – besonders auch für präventive Maßnahmen – klar erkennbar ist
  • nachhaltige Verankerung von Maßnahmen im Unternehmen
  • Information über die vorhandenen Fördermöglichkeiten und Netzwerke

 

Als Ergebnis ist folgendes Produkt entstanden, das in weiteren Projekten zum Thema betriebliche Gesundheitsförderung genützt werden kann und soll:

  • Studie zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Steiermark

 

 

 

Auftraggeber

Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 14

 

Laufzeit

2007

 

 

 

Infobox
Kontakt
Mag.ᵃ Simone Kosnik

Mag.a Simone Kosnik

Projektleiterin

+43 699 144 52 664

E-Mail