„Irgendwann musst du dich entscheiden: Kind oder Karriere!“ Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz schon gehört und wie oft ich mich darüber geärgert habe. Für mich war immer klar, das geht beides!
Im Februar bin ich nun nach meiner Karenz wieder in die bab zurückgekehrt. Schon während meiner Karenz habe ich geringfügig weitergearbeitet und auch bei den bab-Events wie der Weihnachtsfeier mitgefeiert. So hatte ich immer das Gefühl, weiterhin Teil der bab zu sein. Laut einer aktuellen Stepstone-Studie1 ist die Karenz für viele Frauen leider immer noch ein Hindernis für die Karriere und der Wiedereinstieg nach der Karenz immer noch sehr herausfordernd. Umso mehr hat es mich gefreut, als ich nach meiner Karenz gefragt wurde, ob ich gemeinsam mit Christian Hintermayer die Projektleitung von fit2work übernehmen möchte. Im Bekanntenkreis hat das positives Erstaunen ausgelöst: „Was? Du kommst aus der Karenz und machst einen Karrieresprung? Das ist ja toll.“ Ja – das finde ich auch.
In den letzten Monaten habe ich bestätigt bekommen, wovon ich immer überzeugt war: Mit den richtigen Rahmenbedingungen sind Kind und Karriere sehr wohl vereinbar. Schön, dass ich in einem Unternehmen beschäftigt bin, das der gleichen Meinung ist und wo die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht nur am Papier steht, sondern auch täglich gelebt wird. Besonders die flexible Zeiteinteilung und Führen in Teilzeit ermöglichen mir, dass ich neben der Erwerbsarbeit auch noch genügend Zeit für Sandburgbauen, Rutschen und Schaukeln habe. – Annika Gelosky
[1] Quelle: Stepstone-Studie „Working Parents & beyond“
Karrierekiller Babypause: Viele Eltern fühlen sich vom Arbeitgeber allein gelassen – StepStone
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