Ein traditionsreiches, regional verwurzeltes Fachunternehmen stand nach einer Unternehmensübernahme vor einer zentralen Frage: Wie lassen sich historisch gewachsene, manuelle Prozesse modernisieren – und das in einem Team, das so vielfältig ist, wie seine Aufgaben? Die Belegschaft von rund 50 Mitarbeitenden unterscheidet sich nicht nur in Alter, Geschlecht und sprachlichem Hintergrund, sondern auch in Bezug auf Qualifikationen und ihre Erfahrung mit digitalen Technologien. Ziel war es, die Einführung eines digitalen Zeiterfassungssystems nicht als Technikprojekt, sondern als partizipativen und zukunftsorientierten Entwicklungsprozess zu gestalten.
Unser Ansatz: ganzheitlich, partizipativ, nachhaltig.
Wir setzten auf einen partizipativen Beratungsansatz, der über die bloße Einführung eines Tools hinausgeht. Im Mittelpunkt stand die nachhaltige Weiterentwicklung von Prozessen und Unternehmenskultur – besonders wichtig in einem heterogenen Team mit historisch gewachsenen Strukturen. Durch Transparenz und bedarfsgerechte Information gelang es, Ängste abzubauen, die digitale Kompetenz aller Mitarbeitenden zu stärken und Akzeptanz zu schaffen.
So gelang die Umsetzung:
„Digitalisierung ist mehr als Technik. Durch die gezielte Einbindung unserer Mitarbeiter*innen – von den Workshops bis zu den Einzelgesprächen – haben wir nicht nur ein Tool eingeführt, sondern auch Vertrauen in digitale Lösungen aufgebaut. Das wir nun weitere Schritte gehen, zeigt: Der Wandel ist gelungen!“
Digitalisierung gelingt, wenn sie menschenzentriert gestaltet wird. Indem wir Raum für Fragen und Bedenken schufen und die Lösung an die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen anpassten, entstand nicht nur Akzeptanz, sondern auch die Überzeugung: Digitale Tools erleichtern den Arbeitsalltag.